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Progressionsstaffel - Staffelung bei der Unfallversicherung

ProgressionsstaffelSchließt man eine Unfallversicherung ab, sollte man sich mit der Progressionsstaffel des Versicherungsunternehmens auseinandersetzen, da diese variieren kann. Progressionsstaffel bedeutet im Falle der Unfallversicherung, dass je nach Invaliditätsgrad die Invaliditätsleistungen unterschiedlich sind.

Ein Beispiel: Bei einer Versicherungssumme von 50.000€ wird (bei gleichem Beitrag) bei einem verlorenen Daumen 10% (also 5.000€) der Versicherungssumme als Invaliditätsleistung ausgezahlt. Der Verlust eines Auges bedeutet in diesem Beispiel 50% (25.000€) Invaliditätsleistung. Die Staffelung erfolgt meistens in 10%-Schritten.

Je nach Bedarf kann man zwischen unterschiedlichen Progressionen unterscheiden. Bei einer hohen Progression sind die Prämien bei einem hohen Invaliditätsgrad höher. Im Umkehrschluss sind dann jedoch die Prämien für geringere Invaliditätsgrade (10%, 20%) deutlich geringer.

Bei der Wahl der Unfallversicherung lohnt es sich also darauf zu achten, welche Versicherung zur aktuellen, individuellen Lebenssituation passt. Ergibt sich beispielsweise jeden Tag das Risiko, ein Auge oder Gliedmaßen zu verlieren (z.B. auf der Arbeit), bietet sich eine hohe Progression an.




Progressionsstaffel - Staffelung bei der Unfallversicherung

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